Ich bin mir sicher, dass viele von euch die Nextcloud schon kennen.

Die Nextcloud ist eine Fork von der allbekannten ownCloud. Beide Cloud-Lösungen basieren auf self-hosting. Das bedeutet, dass man die Software auf einem Linux-Server oder, wie in meinem Fall, auf einer Synology DiskStation installieren und danach kann man über die Web-Oberfläche und/oder über die mobilen Apps der Nextcloud auf die Daten zugreifen, die physikalisch wirklich auf euren Platten liegen.

Dabei kann die Nextcloud vollständig an die eigenen Bedürfnisse anpassen, wie zum Beispiel bei meiner Test-Installation:

Die Nextcloud kann wirklich fast bis zu 100% angepasst werden.

Nach meinen Tests bin ich dazu gekommen, dass die Nextcloud ziemlich toll ist – für jeden! Ob vom Privatnutzer bis zum Small-Business (oder auch Big-Business), die Nextcloud ist wirklich für jeden Einsatzzweck zu gebrauchen.

Für den Privatnutzer ist vielleicht interessant, dass man die Nextcloud auch auf einem Raspberry Pi installieren kann, und somit die Kosten, exklusive externer Festplatten, ungefähr bei 30 € liegen.

Allerdings muss ich dazusagen, dass ich meiner Nextcloud nie eine einfache Port-Forwarding-Verbindung ins Internet geben werde, da die Nextcloud auf PHP aufgebaut ist, und ich nicht genau weiß, wie sicher alles ist. Aber: Nextcloud + VPN = Perfekte Cloud!

Da ich auch ein bisschen von der Synology-Welt verwöhnt bin, werde ich auch versuchen, komplett auf die Nextcloud umzusteigen, was dann doch etwas schwer ist.

Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten, was dieses Thema anbelangt, und mich auch in der nächsten Podcast-Folge dazu äußern.


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